

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Werder Bremen kann dagegen ganz sorgenfrei in das anstehende Duell mit der Werkself gehen. für die Grün-Weißen ist die Saison quasi gelaufen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Trotz all der Freude über den Punktgewinn darf der „Sport-Club“ die aktuelle Entwicklung nicht ungeachtet lassen. Immerhin gelangen den Breisgauern wettbewerbs- und saisonübergreifend nur 2 Siege und 3 Unentschieden nach regulärer Spielzeit in den letzten 15 Partien.  <p> Die mangelnde Einsatz-, Kampf- und Laufbereitschaft, wie sie in Mainz aufgefallen ist — und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison.  <p>  Werder Bremen kann dagegen ganz sorgenfrei in das anstehende Duell mit der Werkself gehen. für die Grün-Weißen ist die Saison quasi gelaufen. <p> Reuter: „Raul müssen wir aufbauen. Alfred hat mir versichert, dass er sich jeden Tag besser fühlt.“ <p>  Dank dieser steuert die Elf von Roger Schmidt (51 Punkte) aktuell geradewegs auf die Champions League zu. Erst recht, nachdem die Verfolger aus Berlin (49), Mönchengladbach, Mainz und eben Gelsenkirchen (alle drei 45) am vergangenen Wochenende allesamt geschwächelt haben.  </pre>


<h2></h2>

<pre>So tun sich dessen neuen Schützlinge namentlich schwer damit, sich erneut für das einstmals bereits von Jürgen Klopp propagierte Gegenpressing zu erwärmen — der von Thomas Tuchel beschworene Ballbesitz scheint noch immer ziemlich fest in den Köpfen verankert zu sein.  <p> „Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann.  <p>  Da es somit also offensichtlich schon die Großkopferten des deutschen Fußballs braucht, um den Berlinern erfolgreich in die Quere zu kommen, müsste für die weiterhin auf Rang 16 rangierenden Bremer am Samstag folglich bereits ein Unentschieden das Allerhöchste der Gefühle sein. <p> Erst recht, wenn man bedenkt, das mit dem HSV (8), Stuttgart (7), Leverkusen (10), Mainz (10), Freiburg (9) und Köln (13) derzeit gleich fünf Kellerkonkurrenten genauso viele oder mehr Gegentore aud dem Konto haben. <p>  Der Triumph im Derby konnte unter anderem auch Martin Schmidt ein zuvor gänzlich unbekanntes Glücksgefühl verschaffen — in den sechs seit dem Trainerwechsel in der Bundesliga verantworteten Auftritten hatten sich seine Wölfe schließlich stets nur zu Unentschieden in der Lage gezeigt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Interessant wird es aber, wenn man davon ausgeht, dass die Berliner der TSG die Stirn bieten.  <p> „Mal abwarten, wer am Ende spielen wird“, so Dardai, der selbst offenbar immer noch auf ein Comeback von U21-Nationalspieler Stark hofft. „Mit ihm“ will der Ungar deshalb vor der Abfahrt auf alle Fälle noch einmal „reden“.  <p>  Verteidiger Mats Hummels sah in dem Punktverlust – übrigens dem dritten in den letzten drei Ligaspielen — unterdessen eine Mahnung für sich und seine Kollegen: „Es war heute schon ein Weckruf, dass wir auch in der Bundesliga nicht jeden Gegner einfach so schlagen.“ <p>  Auch nach der Halbzeitpause hielten die Hoffenheimer den Druck hoch, agierten in der Defensive jedoch teilweise unachtsam und ließen sich zu oft auskontern. So fand auch der Zweitligameister immer wieder Großchancen vor. <p>  Beim ersten Auftritt Heckings in Wolfsburg gab es ein 1:1, in der der vergangenen Saison musste sich Gladbach allerdings klar mit 0:3 geschlagen geben.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Spaß soll nun auch das Heimspiel gegen Leverkusen machen. Da die Werder-Mannschaft nun ohne Druck und komplett befreit aufspielen kann, wird in Bremen insgeheim mit einem Offensiv-Spektakel gerechnet.  <p> Das neue Jahr begann für den FC Bayern München so, wie das alte aufgehört hat: mit einem Sieg! Anders als der vorweihnachtliche Triumph über RB-Leipzig (3:0) hat das jüngste 2:1 in Freiburg bei den Fans des Rekordmeisters jedoch keineswegs Begeisterungsstürme hervorgerufen.   <p> Werders Manager Frank Baumann ist mit der Abwehrarbeit zufrieden: „Wir sind deutlich stabiler geworden, funktionieren und harmonieren besser.“ <p>  Hatte statistisch bis vor kurzem noch alles gegen eine wundersame Rettung der Kölner gesprochen, wäre der Klassenerhalt mittlerweile nicht mehr beispiellos — wie nicht zuletzt auch der nunmehrige Gastgeber zu berichten weiß.  <p> Davon abgesehen lässt sich den jüngsten beiden Pleiten gegen die Top-Teams aus Leverkusen (1:2) und Bayern München (1:3) sogar Positives abgewinnen. Kann doch beileibe nicht jedes Team aus dieser Tabellenregion von sich behaupten, sowohl gegen die Werkself als auch in der Allianz Arena mit 1:0 in Führung gegangen zu sein.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach Niederlagen gegen Eintracht Frankfurt (0:2) und die TSG Hoffenheim (1:3) fand sich der „Sport-Club“ jedoch bereits früh im Tabellenkeller wieder.  <p> Solange das allerdings nicht geschehen ist, gelten Lewandowski und Aubameyang auch diesmal als erste Anwärter auf die Torjäger-Kanone, was sich auch an den Quoten der Wettanbieter ablesen lässt.  <p>  Samstag, 15. August 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Zwar trug natürlich auch der kaum erwähnenswerte Support der Schanzer seinen Anteil zur besorgniserregenden Schrumpf-Kulisse in der Veltins Arena bei; nichtsdestotrotz kommen aber offenbar immer mehr königsblaue Fans auf den Trichter, dass es im Leben mehr als nur den Fußball gibt.  <p> Nicht zu unterschätzen ist sicherlich auch der routinierte Mario Gomez, der es in einer insgesamt überaus enttäuschenden Wolfsburger Mannschaft zu 16 Saisontoren gebracht hat und die Niedersachsen damit wohl vor dem Abstieg bewahrt hat.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
